Archiv der Kategorie: Allgemein

Wir freuen uns auf das 4. überregionale Treffen vom 23.05. – 26.05.2026.

Auch dieses Jahr werden wir uns in einer Jugendherberge mit „Kind und Kegel“ treffen.

Eine absolute Bereicherung, denn diese Tage bringen immer alles mit sich, was wir so schätzen: Kontakte mit vielen tollen Menschen, gute Gespräche, Spaß und Freude. Ob beim Grillen oder der Kinderolympiade, es ist für alle ein wertvolles Erlebnis, genau wie die die Freundschaften, die unter den Kindern entstehen.

Wir freuen uns auf das 3. überregionale Treffen vom 29.05. – 01.06.2025.

Auch dieses Jahr werden wir uns in einer Jugendherberge mit „Kind und Kegel“ treffen. Ob bei gemeinsamen Unternehmungen, einem Grillabend oder dem gemeinsamen Spielen und Toben, der Austausch der verschiedenen Mitglieder ist genauso wichtig, wie die Freundschaften, die unter den Kindern entstehen.

Die „Zeit“ veröffentlichte endlich das Streitgespräch von unserer Vorsitzenden Sylvia Giese-Kreutzer mit der Soziologin Susanne Schulz. In dem Artikel geht es um die Pros und Contras der Eizellspende, unter anderem um die Gleichstellung mit der Samenspende, die Rechte der Frauen, ihre Eizellen zu spenden und das Grundrecht auf eine selbstbestimmte Lebensführung, welches durch ein Verbot beschnitten ist. Sylvia hat einen sehr persönlich Einblick über ihren Weg zur Eizellspende gegeben.
Auch hier wurde in den Kommentaren reichlich diskutiert und es stellte sich raus, dass die Legalisierung der Eizellspende auch von Nicht-Betroffenen unterstützt wird.

Sylvia, Vorsitzende FE-Netz e.V.

Sylvia, Vorsitzende FE-Netz e.V.

Mein Name ist Sylvia, ich bin 1969 geboren und lebe zusammen mit meinem Mann und unserem Sohn in NRW (EN-Kreis).

Ich wollte immer Mutter werden und als ich mit 36 meine erste Fehlgeburt hatte, hieß es von allen Seiten, das ist nicht ungewöhnlich und passiert vielen Frauen, versuchen Sie es einfach wieder.

Erst mit 40 gingen wir schließlich in eine Kinderwunschklinik – gegen den Rat meiner Gynäkologin, die auch nach Jahren ohne eingetretene Schwangerschaft meinte, dass wir es einfach weiter versuchen sollten. In der Kinderwunschklinik wurde uns das volle Programm angeboten. Nach diversen Behandlungen, in denen nicht eine Schwangerschaft eintrat, zog mein Mann die Notbremse, da er sah, dass es mir psychisch von Behandlung zu Behandlung schlechter ging. In einem letzten Gespräch mit der Kinderwunschpraxis erklärte uns ein junger Arzt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft mit meinen Eizellen bei unter 1% liegen würde und riet uns, zur Eizellspende zu wechseln.

Weder mein Mann noch ich hatten je von Eizellspende gehört und so versuchten wir uns im Internet zu informieren. Parallel dazu informierten wir uns über die Möglichkeit einer Adoption, doch unser Alter machte jede Hoffnung dazu zunichte.

Für mich war die Eizellspende die einzige Möglichkeit auf ein eigenes Kind. Und so kontaktierten wir eine Klinik in Spanien. Drei Behandlungen und zwei Fehlgeburten später, wechselten wir die Klinik und gingen nach Tschechien. Dort wurde ich mit Zwillingen schwanger, aber auch diese Schwangerschaft endete wieder in einer Fehlgeburt. Damit war unser Traum auf ein eigenes Kind zu Ende, weder mein Mann noch ich hatten die Kraft für eine weitere Behandlung. Aber ich war nicht in der Lage abzuschließen und als dann, eigentlich eher zufällig, eine Grunderkrankung bei mir festgestellt wurde, die die ganzen Fehlgeburten erklärte, überredete ich meinen Mann zu einer letzten Behandlung. Diese brachte uns 2015 unseren Sohn, die Versuche für ein Geschwisterkind waren leider negativ.

Seit 2015 treffen wir uns mit anderen Familien, die ihre Kinder mit Hilfe einer Eizell- oder Embryonenspende bekommen haben. Dieser Austausch ist für mich sehr wichtig, gerade auch im Hinblick auf meinen Sohn. Er soll in dem Bewusstsein aufwachsen, dass die Eizellspende nichts Schlechtes ist und mit anderen Kindern, die die gleiche Geschichte haben, groß werden.

Wir gehen offen mit der Eizellspende um. Unser enges Umfeld war von Anfang an aufgeklärt und auch Ärzte, Therapeuten wurden und werden frühzeitig über die fehlende genetische Verwandtschaft zwischen mir und meinem Sohn informiert. Dass mein Sohn über seine Entstehungsgeschichte aufgeklärt ist, ist selbstverständlich.

Ich wünsche mir, dass alle Familien stolz und ohne Scham zu der Familienbildung mit Hilfe einer Eizell- oder Embryonenspende stehen können. Um das zu erreichen, ist die Legalisierung der Eizellspende in Deutschland ein wichtiger Schritt.

Stephanie, stellvertretende Vorsitzende FE-Netz e.V.

Daniela, Beisitzerin FE-Netz e.V.

Mein Name ist Daniela. Mein Partner und ich haben über 10 Jahre lang versucht ein Kind zu bekommen. Erst auf natürlichem, dann auf assistiertem Weg. Es stellt sich heraus, dass die Wände meiner Eizellen nicht stabil genug waren und sich oft auflösten. Ein seltenes Phänomen, das ursächlich nicht zu behandeln war.

Die einzige Lösung: Eizellspende. Aufgrund der deutschen Gesetzeslage habe ich diese Lösung selbst herausfinden müssen. Wir recherchierten viel, zum einen über die Möglichkeiten in den einzelnen Ländern und zum anderen darüber, was dieser Weg für uns als Familie bedeuten würde. So war für uns kar, dass wir auf jeden Fall die offene Spende haben wollen, bei der die Kinder die Spenderin später bei Interesse, kontaktierten dürfen. So entschieden wir uns für Dänemark.

Wir hatten Glück und haben so viele Blastozysten bekommen, dass wir nun sogar zwei Kinder haben, die genetische Vollgeschwister sind.

Kurz nach der Geburt meines ersten Kindes bin ich Mitglied im FE-Netz geworden. Mir war wichtig, dass meine Kinder andere Kinder aus Eizellspende kennenlernen und von Anfang an wissen, dass ihre Entstehungsgeschichte zwar selten ist, aber sie damit auch nicht alleine sind. Mittlerweile sieht es so aus, dass die Spende im Alltag überhaupt keine Rolle spielt, obwohl es natürlich ein wichtiger Teil ihrer Identität ist.

Deshalb war und sind mir der Verein und seine Ziele sehr wichtig. 2024 übernahm ich deshalb die Aufgabe Aufklärungs- & andere Seminare anzubieten und als 2025 dann ein Posten im Vorstand frei wurde, stellte ich mich zur Wahl und freute mich sehr, als ich einstimmig gewählt wurde.

Birgit, Beisitzerin und Kassenwartin FE-Netz e.V.

Hallo! Mein Name ist Birgit, ich bin 1973 geboren und lebe mit meiner Familie im Landkreis Oldenburg. Zu uns gehören mein Mann, unsere Tochter und unsere Tiere. Dass unsere Familie durch unsere Tochter bereichert wurde, ist für uns ein großes Geschenk – und keineswegs selbstverständlich.

Zwei Jahre lang haben wir versucht, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Nach unzähligen Versuchen mussten wir diesen Traum schweren Herzens aufgeben. Meine Gynäkologin verwies mich daraufhin an eine Kinderwunschklinik. Nach mehreren Untersuchungen begannen wir dort mit einer hormonellen Stimulation – doch leider zeigte diese keine Wirkung.

Wir beschäftigten uns anschließend mit dem Gedanken einer Adoption, sowohl im In- als auch im Ausland. Doch die Hürden – insbesondere aufgrund unseres Alters – waren zu hoch.

Eine Freundin, die selbst in Kinderwunschbehandlung war, erzählte mir schließlich von der Möglichkeit einer Eizellspende – etwas, das uns bis dahin völlig unbekannt war. Mit diesem Tag begann eine neue Reise für uns. Nach intensiver Recherche führte uns unser Weg nach Prag – und wir hatten großes Glück: Bereits der erste Versuch war erfolgreich. 2017 kam unsere wundervolle Tochter zur Welt.

Ich bin Mitglied im FE-Netz, weil mir folgende Themen besonders am Herzen liegen:

  • Freundschaften mit Familien zu pflegen, die eine ähnliche Entstehungsgeschichte haben.
  • Die Legalisierung der Eizellspende in Deutschland.
  • Eine offene und altersgerechte Aufklärung unserer Kinder zu fördern.

Unsere Tochter weiß von Anfang an über ihre Entstehungsgeschichte Bescheid und hat auf den FE-Netz-Familienwochenenden bereits viele schöne Freundschaften geschlossen.

Auch wenn unser Weg nicht geradlinig war, war er genau der richtige für uns. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen erfahren, wie vielfältig Familien entstehen können – und dass jede Familie, die durch Liebe und Hoffnung verbunden ist, als solche anerkannt wird.
Ich setze mich dafür ein, dass Familien wie unsere mehr Sichtbarkeit und Unterstützung erfahren. Denn jedes Kind, das aus Liebe entsteht – ganz gleich auf welchem Weg –, ist ein Geschenk.

Forderungen an den Gesetzgeber

Stellungnahme des FE-Netz e.V. zum Verbot der Eizellspende

Der gemeinnützige Verein FE-Netz e. V. ist die deutsche Vertretung von Familien nach Eizellspende, auch Familien nach Embryonenspende zählen zu unseren Mitgliedern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Familie zu gründen und wir treten für eine Gleichbehandlung zu anderen Formen der Familienbildung mit Hilfe Dritter ein.

Legalisierung der Eizellspende

Wir fordern die Legalisierung der Eizellspende in Deutschland analog zur Samenspende, die verbindlich gesetzlich durch ein Fortpflanzungsmedizingesetz geregelt werden muss.

Folgende Aspekte sind hierbei zu berücksichtigen:

Staatlich geführtes Spenderinnenregister

Wie brauchen ein staatlich geführtes Spenderinnenregister, welches über jede in Deutschland durchgeführte Eizell-/ Embryonenspende informiert werden muss.

Die Daten müssen den Kindern, die aus Eizellspende entstehen, nach allgemeinverbindlich festgelegten Regeln, zugänglich sein.

Darüber hinaus fordern wir ein europäisch geführtes Spenderinnenregister, um das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung, auch bei Eizellspenden außerhalb Deutschlands zu wahren.

Wahrung des Rechts auf Kenntnis der eigenen Abstammung

Kinder, die nach einer Eizellspende geboren werden, haben das Recht auf Kenntnis ihrer eigenen Abstammung. Sie sollten durch gesetzliche Regelungen (Spenderinnenregister), bei Wunsch, umfassenden Zugang zu den Daten ihrer Spenderinnen erhalten.

Mit Einwilligung der Spenderin sollte ein gegenseitiges Kennenlernen möglich sein, wenn das Kind diesen Wunsch äußert. Vor Kontaktaufnahme müsste auf Wunsch eine psychosoziale Beratung in Anspruch genommen werden können.

Des Weiteren sollte es dem Kind ermöglicht werden, Kenntnis über Halbgeschwister zu erhalten.

Freistellung der Spenderinnen

Wir brauchen die Freistellung der Eizellspenderinnen von Unterhalts- und sonstigen Sorgerechtsverpflichtungen.

Regelung der Elternschaft nach Eizellspende

Die Wunscheltern müssen nach Geburt des Kindes auch dessen rechtliche Eltern sein. Eine Anfechtung sollte sowohl durch die Spenderin als auch die Wunscheltern ausgeschlossen sein.

Beratungsangebot

Ein Beratungsangebot für Eizellspenderinnen und Wunscheltern sollte verpflichtend vor der Behandlung angeboten werden. Das Angebot müsste niederschwellig erreichbar und kostenfrei sein.

Festlegung der Höchstzahl für Eizellspenden pro Spenderin

Wir benötigen eine gesetzlich geregelte Höchstzahl der Spenden pro Eizellspenderin.

Die Eizellspenderin sollte auf Wunsch über die Anzahl der Geburten informiert werden.

Regelung einer angemessenen Aufwandsentschädigung der Eizellspenderinnen

Um eine Kommerzialisierung der Eizellspende in Deutschland zu verhindern, muss die Aufwandsentschädigung gesetzlich geregelt werden.

Erläuterungen unserer rechtlichen Forderungen:

FE-Netz konzentriert sich aktuell auf 2 Hauptziele:

Ziel 1: Die Legalisierung der Eizellspende in Deutschland.

Das Fortpflanzungsrecht ist im Grundgesetz verankert. Um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen, benötigt der Gesetzgeber schwerwiegende Gründe, die das Grundgesetz oder sonstige Verfassungsgüter gefährden.

Die Gründe, die vor 30 Jahren im Embryonenschutzgesetz zum Verbot der Eizellspende geführt haben, sind heute nicht mehr aktuell, sondern tatsächlich widerlegt. Somit ist die Einhaltung des Grundgesetzes verpflichtend.

Eines der Hauptargumente war die Sorge, dass die „gespaltene Mutterschaft“ zu Schäden bei dem Kind führen würde, dieses ist heute durch Forschung im Ausland eindeutig widerlegt. Auch die Ungleichheit zur männlichen Samenspende, bei der eine mögliche „gespaltene Vaterschaft“ nicht zu einem Verbot führte, ist im Jahr 2021 nicht zu rechtfertigen.

Die Argumentation, dass eine Eizellentnahme durch einen operativen Eingriff und mit vorheriger Hormongabe zu gefährlich sei, entspricht nicht mehr der heutigen Praxis. Repräsentative Studien aus dem Ausland zeigen, dass die Behandlung der Spenderinnen deutlich schonender als vor 30 Jahren und nicht mit schwerwiegenden Risiken für die Spenderin verbunden ist. Auch wird von der deutschen Gesetzgebung billigend in Kauf genommen, dass Spenderinnen in Ländern, die nicht den medizinischen Standard wie Deutschland haben, genau diesen Risiken ausgesetzt sind.

Die Gefährdung von Mutter und Kind durch das Übertragen von unverhältnismäßig vielen Embryonen gleichzeitig, die in manchen Ländern immer noch angewendet wird, kann mit einer Legalisierung der Eizellspende verhindert werden. Die gesundheitlichen Risiken bei einer Schwangerschaft durch Eizellspende müssen klar kommuniziert werden, die ärztliche Behandlung sollte hierbei auch das Alter der Empfängerin berücksichtigen, da mit zunehmendem Alter die gesundheitlichen Risiken für Mutter und Kind zunehmen.

Der Gesetzgeber soll für alle Beteiligten einen rechtssicheren Rahmen schaffen, der den heutigen Kenntnissen der medizinischen Behandlungen im Bereich der Eizellspende entspricht.

Das bereits jetzt im Transplantationsgesetz bestehende Verbot des Handelns mit menschlichen Geweben und Zellen muss auch für die Eizellspende gelten. Die Eizellspende sollte sich rechtlich an den Regelungen der heterologen Samenspende orientieren.

Um einer Kommerzialisierung der Eizellspende und Ausbeutung der Spenderinnen entgegenzuwirken, sollte eine angemessene Aufwandsentschädigung festgesetzt werden. Erfahrungen im Ausland zeigen, dass Spenderinnen als Hauptmotiv altruistische Gründe für die Spende ihrer Eizellen angeben. Aufgrund der Komplexität und Dauer der Behandlung, sollten die Spenderinnen angemessen finanziell entschädigt werden. Auch das gleichzeitige Angebot des „sozial freezing“ ihrer eigenen Eizellen, könnte auf Wunsch der Spenderin, angeboten werden.

Ziel 2: Das Recht von Kindern, die mit Hilfe einer Eizellspende entstehen, auf Kenntnis ihrer Herkunft umsetzbar machen.

Hierbei müssen auch die bereits durch Eizellspende entstandenen Kinder in den Fokus gestellt werden.

Aufgrund der Gesetzeslage in Deutschland sehen sich Paare gezwungen ins Ausland zu gehen, um dort eine Eizellspende in Anspruch zu nehmen. Da in den meisten Ländern die Eizellspende anonym angeboten wird, nimmt man den daraus entstehenden Kindern die Möglichkeit, ihr verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf Kenntnis ihrer Abstammung einzufordern. Damit gefährdet das heutige Verbot der Eizellspende indirekt das Kindeswohl, indem es in Kauf nimmt, dass Kindern Rechte vorenthalten werden, die sie nach deutschen Recht haben.

Wir brauchen ein staatlich geführtes, unabhängiges Spenderinnenregister, welches über jede in Deutschland durchgeführte Eizell- Embryonenspende informiert werden muss. Des Weiteren sollte ein gesetzlich formuliertes Recht auf Kenntnis über die Daten der Spenderin formuliert werden, so wie es bereits für Adoptivkinder vorliegt.

Die Daten müssen den Kindern, die aus Eizellspende entstehen, nach allgemeinverbindlich festgelegten Regeln, zugänglich sein und sollten eine Aufbewahrungsfrist von 100 Jahren haben.

Um den Spenderinnen die Tragweite ihrer Spende bewusst zu machen, sollte vor jeder Spende eine psychosoziale Beratung angeboten werden, die durch unabhängige Berater stattfindet. Hierbei müsste auch der Aspekt einer eventuellen Kontaktaufnahme des durch die Spende entstandenen Kindes, thematisiert werden.

Ein gegenseitiges Kennenlernen von Spenderinnen und Wunscheltern sollte, bei beiderseitigem Interesse, möglich sein.

Darüber hinaus sollten die durch Spende entstandenen Kinder die Möglichkeit haben über mögliche Halbgeschwister zu erfahren. Für die Offenlegung dieser Daten müsste sich das Halbgeschwister vorab einverstanden erklärt haben. Allen an der Eizellspende beteiligten Personen sollte eine psychosoziale Beratung angeboten werden, welche kostenlos und niederschwellig erreichbar sein sollte.

(Überarbeitete Fassung 04.2021)

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Was ist mit mir falsch? Audio I 16.01.2021 I Dauer: 00:25:03 I SR 2 – Michael Hollenbach

http://sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=97579

Die meisten der rund 100.000 „Spenderkinder“ in Deutschland wissen nicht, dass ihr sozialer Vater gar nicht ihr genetischer Erzeuger ist. In seiner HörStoff Reportage begleitet Michael Hollenbach Betroffene bei der Suche nach ihrem biologischen Vater. Dieses Radiointerview zeigt die Wichtigkeit der Aufklärung. Ab ca 10. Minute ist unsere Vereinsvorsitzende zu hören.

Spenderkinder auf der Suche nach ihrer Identität(2/2) Audio I 21.01.2021 I Dauer: 32 Minuten I NDR – Michael Hollenbach und Martina Korthe

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Wer-bin-ich-Spenderkinder-auf-der-Suche-nach-ihrer-Identitaet-2-2,audio817662.html


Tausende von „Spenderkinder“, die in Deutschland mit Hilfe einer Samenspende geboren wurden, sind auf der Suche nach ihrem genetischen Erzeuger. Doch auch einige Samenspender wollen wissen, wer aus ihrem Samen entstanden ist. Die Passage über Eizellspende, in der unsere Vereinsvorsitzende zu hören ist, beginnt ab ca. 18. Minute.