Aktivitäten und Neuigkeiten aus dem FE-Netz:

seit 2014

  • in verschiedenen Städten Deutschlands finden Regionaltreffen von Familien nach Eizell-/ Embryonenspende statt, u.a. in Köln

2019

  • Im April gab es ein erstes Treffen der an einer bundesweiten Vernetzung interessierten Familien
  • Im Dezember gründeten wir offiziell den Verein FE-Netz e.V. (Deutsche Vereinigung von Familien nach Eizellspende)
    Er wurde zügig ins Vereinsregister eingetragen und die Gemeinnützigkeit ist anerkannt.

2020

  • 7. & 8. März: Teilnahme an den Kinderwunschtagen Berlin.

Der Besuch der Kinderwunschtage Berlin war ein tolles Erlebnis.

Wir konnten zahlreiche Kontakte knüpfen.
Viele Kinderwunschtherapeuten und – ärzte haben uns herzlich begrüßt und wir haben einige interessante Gespräche geführt.
Immer wieder hörten wir den Satz „Gut, dass es endlich eine Stimme für die Familien gibt!“

Auch die Vertreter der verschiedenen Kliniken haben uns angesprochen, sie wünschen sich einen Ansprechpartner für ihre Patientinnen, wenn diese unsicher sind, ob/wie sie ihre Kinder aufklären sollen. Wir hoffen, dass wir dabei helfen können.

Viele Frauen und Paare kamen auf uns zu, um uns persönlich kennenzulernen und zu erfahren, wie der Alltag mit Kindern aus Eizellspende ist.
Gemeinsam war allen, dass sie sich für die Aufklärung der Kinder interessierten, teilweise waren sie sehr verunsichert und fragten sich, ob ein Verschweigen der EZS nicht besser für die Kinder sei.
Wir hoffen, dass wir mit unseren, doch sehr persönlichen, Einblicken in unseren „Aufklärungsalltag“ dazu beitragen, diese Zweifel und Unsicherheiten auszuräumen, so dass die Kinder über ihre besondere Entstehungsgeschichte aufgeklärt werden.

Auf sehr großes Interesse stießen die von uns mitgebrachten Bücher.

Wir haben fleißig Flyer verteilt und freuen uns auf die Kinderwunschtage in Köln im September.

• März:
Mitwirkung an den AWMF-Leitlinien (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.): Psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen